Den ersten Laden anlegen
Im ShopBuilder legst du deinen Laden an. Für den Anfang braucht er drei Angaben: einen Namen, die Währung, in der du verkaufst — drei Buchstaben wie EUR, USD oder BRL —, und die „Grundsprache“, in der du deine Produkte schreibst. Vorgeschlagen sind die Währung deines Kontos und die Sprache, in der du KENJTEC gerade benutzt.
Danach öffnet sich die Werkbank deines Ladens. Produkte, Versand, Zahlungskonto und alles Weitere richtest du dort ein, und jede Angabe lässt sich später ändern. Ein neuer Laden steht im Zustand „Entwurf“: Sehen kann ihn noch niemand.
- Öffne den ShopBuilder.
- Trage unter „Name des Shops“ den Namen ein und prüfe „Währung“ und „Grundsprache“.
- Klicke auf „Shop anlegen“.
Mehrere Läden
Du kannst mehrere Läden nebeneinander führen, etwa einen für Kaffeebohnen und einen für Geschirr. Wer schon einen Laden hat, sieht beim Öffnen des ShopBuilders zuerst „Deine Shops“: je Laden eine Karte mit Zustand, Währung, Zahl der Produkte und Bestellungen. Erst „Öffnen“ bringt dich in die Werkbank — so arbeitest du nie versehentlich im falschen Laden.
Einen weiteren Laden legst du mit der Karte „Neuer Shop“ an. Jeder Laden hat eigene Produkte, Bestellungen und Einstellungen; das Zahlungskonto teilen sich alle Läden deines Kontos.
Der gewählte Laden und sein Bereich stehen in der Adresse der Seite. Ein Lesezeichen führt dich deshalb genau dorthin zurück.

Wie viele Läden du anlegen kannst, hängt von deinem Paket ab — siehe Preise.
Die Werkbank
Links steht die Navigation, geordnet nach den Fragen eines Händlers: oben „Übersicht“ und „Auswertung“; unter „Verkaufen“ die Bestellungen und Kunden; unter „Sortiment“ Produkte, Bestand, Sprachen und der „Kenji-Entwurf“ — Kenji, die KI von KENJTEC, entwirft dort Produkte für dich; unter „Shop einrichten“ Design, Versand, Steuern, Rabatte und Einbetten; unter „Verwaltung“ die Einstellungen und der „Kenji-Assistent“. Auf dem Handy wählst du den Bereich aus der Liste „Arbeitsbereich“.
Oben stehen der Name deines Ladens und sein Zustand, daneben „Alle Shops“, „Design“ und — sobald der Laden aktiv ist — „Shop ansehen“. Das öffnet die Seite, die deine Käufer sehen.

Die Übersicht: dein nächster Schritt
Die „Übersicht“ ist die Startseite der Werkbank. Oben stehen die Zahl deiner Produkte und Bestellungen; sobald Bestellungen da sind, auch der bezahlte Umsatz der letzten 30 Tage und die offenen Bestellungen.
Darunter steht genau ein nächster Schritt: ohne Produkte das erste Produkt; ist der Laden noch nicht aktiv oder dein Zahlungskonto noch nicht bereit, die Einstellungen; ist alles bereit und noch nichts bestellt, das Teilen der Adresse; danach die Bestellungen. Der „Startplan“ zeigt den ganzen Weg in sieben Stufen — vom Sortiment über Design, Bestand, Versand, Steuern und Sprachen bis zu Zahlung und Shopstatus. Was schon angefangen ist, trägt „Begonnen“.
Rechts siehst du, woher das Design deines Ladens kommt, und seine Adresse mit „Adresse kopieren“.
