Einen Bereich für Mitglieder einrichten
Ein Login-Bereich besteht aus Seiten im Zustand „Nur für Mitglieder“ und deiner Gästeliste. Wer eine solche Seite öffnet und nicht angemeldet ist, sieht die Anmeldeseite — in deinen Farben, deiner Schrift und der Sprache deiner Website; von KENJTEC steht dort nichts.
Es gibt keine Passwörter. Deine Gäste tippen ihre E-Mail-Adresse und bekommen einen Link. Ist die Adresse bekannt, war es eine Anmeldung; ist sie neu, entscheidet die Zugangsregel, ob sie gleich hineindarf oder als Anfrage wartet. Und weil es kein Passwort gibt, gibt es auch kein „Passwort vergessen“.
Seiten nur für Mitglieder stehen im Menü nur für angemeldete Mitglieder, nie in der Fußzeile, nie in der Sitemap, nie bei Google und nie im Archiv von „Mitnehmen“. Einladungen verschickst du, sobald die Website veröffentlicht ist.
- Leg in „Seiten & Menü“ eine Seite an, etwa „Stammgäste“.
- Stelle sie unter „Für Besucher“ auf „Nur für Mitglieder“ und klicke auf „Auswahl übernehmen“.
- Öffne links unter „Verwalten“ „Mitglieder“ und prüfe die „Zugangsregel“.
- Veröffentliche die Website.
Mitglieder kosten kein Guthaben. Gruppen helfen beim Ordnen, vergeben aber keine eigenen Rechte: Ein Mitglied sieht alle Seiten nur für Mitglieder.
Wer hineindarf — die Zugangsregel
Unter „Mitglieder“ → „Zugangsregel“ entscheidest du, was mit einer neuen Adresse geschieht: „Jeder darf sich anmelden“ — neue Adressen bekommen gleich Zugang; „Ich gebe frei“ — Anfragen warten auf deine Entscheidung; „Nur wen ich einlade“ — nur Adressen, die du selbst einträgst.
Voreingestellt ist „Ich gebe frei“: Ein frischer Bereich wäre sonst am zweiten Tag voll mit Anmeldungen, die niemand wollte. Die Regel wirkt sofort, ohne Veröffentlichen, und bestehende Mitglieder behalten ihren Zugang.
Melden sich in kurzer Zeit sehr viele neue Adressen an, stellt der Builder zum Schutz von „Jeder darf sich anmelden“ auf „Ich gebe frei“ um und sagt es dir oben in der Liste. Dein Bereich bleibt erreichbar; neue Anfragen prüfst dann du.
- Klicke im Editor links auf „Mitglieder“.
- Klappe „Zugangsregel“ auf und wähle eine der drei Möglichkeiten.
Die Auswahl wird direkt gespeichert.
Mitglieder eintragen und einladen
Mit „Mitglied hinzufügen“ trägst du eine Adresse ein: „E-Mail-Adresse“, auf Wunsch ein Name und unter „Gruppe zuordnen“ Gruppen, mit Komma getrennt. Mit „Einladung per E-Mail senden“ bekommt die Person gleich ihren Link — das geht, sobald die Website veröffentlicht ist.
Steht die Adresse schon in der Liste, sagt das Formular es, und der bestehende Eintrag bleibt, wie er ist — nichts wird überschrieben oder nebenbei freigegeben.
- Öffne „Mitglieder“ und klicke auf „Mitglied hinzufügen“.
- Trag die E-Mail-Adresse ein, bei Bedarf Name und Gruppen.
- Setze den Haken bei „Einladung per E-Mail senden“, wenn die Person gleich eingeladen werden soll.
- Klicke auf „Mitglied anlegen“.
Viele Adressen auf einmal eintragen
Mit „Mehrere hinzufügen“ fügst du eine ganze Liste ein: eine Adresse je Zeile oder durch Komma oder Semikolon getrennt, mit Namen auch als Name <adresse>. „Liste prüfen“ zeigt jede Zeile mit ihrem Befund — bereit, ungültig, doppelt oder schon vorhanden. Dabei wird noch nichts gespeichert oder verschickt.
Erst der Knopf zum Übernehmen trägt die bereiten Adressen nacheinander ein, auf Wunsch mit Einladung. „Nach dieser Anfrage anhalten“ stoppt den Lauf; was bestätigt ist, bleibt. Eine unklare Antwort wird nie von selbst wiederholt, damit niemand zwei Einladungen bekommt.
- Klicke in „Mitglieder“ auf „Mehrere hinzufügen“.
- Füg unter „E-Mail-Adressen einfügen“ deine Liste ein und klicke auf „Liste prüfen“.
- Setze bei Bedarf „Einladung für die neuen Einträge anfordern“ und klicke auf den Knopf „… Einträge übernehmen“ — davor steht die Zahl der bereiten Adressen.
Die Antwort bestätigt, dass eine Einladung angefordert wurde — nicht, dass sie angekommen ist.
Anfragen freigeben, sperren, bearbeiten
Warten Anfragen, steht oben, wie viele es sind, mit „Anfragen ansehen“. Bei einer Anfrage klickst du „Freigeben“ — die Person bekommt dann ihren Link — oder „Ablehnen“; eine abgelehnte Adresse bleibt gesperrt.
„Sperren“ nimmt einem Mitglied sofort den Zugang, auch wenn es gerade angemeldet ist; „Freigeben“ macht das rückgängig. Unter „Bearbeiten“ änderst du Name und Gruppen oder entfernst den Eintrag mit „Mitglied löschen“. Je nach Zugangsregel kann sich eine gelöschte Adresse erneut anmelden; wer draußen bleiben soll, wird gesperrt.
Mit „Suchen“, „Zustand“ und „Gruppe“ filterst du die Liste. Bei jedem Eintrag steht „Letzter Zutritt“.
„Als Excel herunterladen“ gibt dir die ganze Gästeliste als Tabelle: Adresse, Name, Gruppen, Zustand und wann jemand aufgenommen, eingeladen, bestätigt wurde und zuletzt hereinkam. So nimmst du die Daten deiner Gäste mit, etwa für deine Ablage oder einen Umzug. Das kostet nichts.
- Klicke in „Mitglieder“ auf „Anfragen ansehen“.
- Klicke bei einer Anfrage auf „Freigeben“ oder „Ablehnen“.
- Zum Sperren eines Mitglieds klicke auf „Sperren“ und dann auf „Jetzt sperren“.
Was deine Gäste sehen
Öffnet ein Gast eine Seite nur für Mitglieder, sieht er die Anmeldeseite: Er tippt seine E-Mail-Adresse und klickt auf „Link schicken“. Die Antwort ist immer dieselbe — so verrät das Formular niemandem, wer auf deiner Liste steht.
Der Link in der Mail gilt eine Stunde. Ein Klick darauf meldet an, und die Anmeldung hält dreißig Tage. Unten auf der Seite steht dann, als wer der Gast angemeldet ist, mit „Abmelden“ — wichtig an geteilten Rechnern.
Die Mails kommen von einer Absenderadresse von KENJTEC, mit dem Namen deiner Website als Absendername. Jede trägt den Link „Mich aus der Liste nehmen“: Damit kann sich jeder selbst austragen, ohne dich zu fragen.