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Ein Shop mit WooCommerce.

WooCommerce einrichten und führen: Produkte, Bestellungen, Versand, Steuern, Gutscheine, Zahlarten und Rechnungen in Invoice.

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WooCommerce einrichten

Einen eigenen Shop in deinem WordPress betreibst du mit WooCommerce, dem Shop-Plugin von WordPress. In der Werkbank öffnet ihn die Gruppe „Shop“ des Control Panels. Ist noch keiner installiert, steht dort „Noch kein Shop auf dieser Seite“. „WooCommerce einrichten“ installiert das Plugin nach deiner Bestätigung und schaltet es ein; es löscht nichts und ändert keine bestehenden Inhalte. Auf der Live-Seite sichern wir vorher deine Seite.

Danach zeigt eine Karte, ob der Shop eingeschaltet ist. Der Schalter „An“ nimmt ihn für Besucher vom Netz („Ja, ausschalten“) — Produkte und Bestellungen bleiben vollständig erhalten. Liegt eine neue Fassung bereit, steht „Aktualisierung verfügbar“ da; „Aktualisieren (mit Sicherung)“ spielt sie ein, nachdem die Live-Seite gesichert ist, weil ein Shop-Update die Datenbank umbauen kann.

Der Shop-Bereich kostet kein KI-Guthaben. Soll deine WordPress-Seite nur Produkte aus dem ShopBuilder zeigen, brauchst du WooCommerce nicht — dafür gibt es den Block „KENJTEC Shop“ (Produkte zeigen).

Die Gruppe „Shop“ in der Werkbank von Café Lumen: „Noch kein Shop auf dieser Seite“, Klick auf „WooCommerce einrichten“ und „Ja, jetzt einrichten“ — danach zeigt der Bereich den WordPress-Shop mit den Kacheln für Produkte und Bestellungen.
  1. Öffne in der Werkbank links unter „Control Panel“ die Gruppe „Shop“.
  2. Klicke auf „WooCommerce einrichten“ und bestätige mit „Ja, jetzt einrichten“.
  3. Warte, bis „WooCommerce ist installiert und eingeschaltet.“ erscheint.

Der Shop-Bereich im Überblick

Oben im WordPress-Shop stehen Kacheln mit der Zahl deiner Produkte und Bestellungen und dem Stand der Einstellungen — „Grundangaben vollständig“ oder „Grundeinstellungen fehlen“. Ein Klick auf eine Kachel führt zur passenden Aufgabe. Lässt sich eine Zahl nicht lesen, steht „Nicht verfügbar“ da statt einer Null.

Darunter wählst du den Bereich: Produkte, Bestellungen, Versand, Steuern, Gutscheine, Zahlarten, Rechnungen und Einstellungen. Die Tools der Bereiche erscheinen, sobald WooCommerce läuft. Es sind Tools des Control Panels mit denselben Punkten und Rückfragen; auch Kenji kann sie für dich bedienen. Sie folgen dem Umschalter „Live“/„Sandbox“.

Anschrift, Land und Währung

Im Bereich „Einstellungen“ stehen die Grundangaben des Shops: „Straße und Hausnummer“, „Ort“, „Postleitzahl“, „Land“ und „Währung“. Mit ihnen rechnet die Kasse. Die Postleitzahl ist freiwillig, denn es gibt Länder ohne. Das Land trägst du als zwei Buchstaben ein, etwa PT; bei Ländern mit Regionen mit Doppelpunkt, etwa US:CA.

Gesetzt wird nur, was du änderst; leeren kannst du eine Angabe nur in WooCommerce selbst. Eine andere Währung ändert nur das Zeichen, nicht die Zahl — Preise werden nicht umgerechnet.

Der Bereich „Einstellungen“ im WordPress-Shop von Café Lumen: Ana trägt die Anschrift in Lissabon ein, bei „Land“ PT, wählt bei „Währung“ den Euro und klickt auf „Speichern“ — es erscheint „Gespeichert. Die Angaben gelten ab sofort für neue Bestellungen.“
  1. Öffne im Shop-Bereich „Einstellungen“.
  2. Trag Straße und Hausnummer, Ort und das Land ein und wähle unter „Währung“ deine Währung.
  3. Klicke auf „Speichern“.

Produkte

Im Bereich „Produkte“ stehen oben die Tools: „Produkte pflegen“ klappt „Produkte mit Preis und Bestand“, „Produkt anlegen“, „Produkt ändern“ und „Produkt in den Papierkorb“ auf; daneben steht „Bestand setzen“. Ein neues Produkt bekommt einen Namen, einen Preis, auf Wunsch eine Artikelnummer, eine Kurzbeschreibung und eine Beschreibung und ist gleich „Veröffentlicht“, wenn du nichts anderes wählst. Den Preis schreibst du mit Punkt, etwa 12.90; beim Ändern setzt du auch einen Aktionspreis.

Darunter steht dein Sortiment als Tabelle mit Nummer, Titel, Zustand und Datum. Über die Auswahl „Zustand“ an jeder Zeile veröffentlichst du ein Produkt oder verbirgst es. Die Nummer brauchst du, wenn du ein Produkt mit den Tools änderst. Varianten, Produktbilder und Kategorien pflegst du in WP-Admin.

Der Bereich „Produkte“ im WordPress-Shop von Café Lumen: Ana wählt unter „Produkte pflegen“ „Produkt anlegen“, trägt „Hausröstung Lumen 250 g“ und 12.90 ein und klickt auf „Ausführen“ — das Produkt steht in der Tabelle als „Veröffentlicht“.
  1. Öffne im Shop-Bereich „Produkte“.
  2. Klappe „Produkte pflegen“ auf und wähle „Produkt anlegen“.
  3. Trag Name und Preis ein, etwa „Hausröstung Lumen 250 g“ und 12.90, und klicke auf „Ausführen“.
  4. Setz mit „Bestand setzen“ die Stückzahl auf Lager.

Bestellungen

Der Bereich „Bestellungen“ zeigt die letzten Bestellungen deines Shops. Das Tool „Bestellungen mit Betrag“ listet sie mit ihrem Betrag, auch in Shops, die ihre Bestellungen in eigenen Tabellen führen. Kann die Übersicht darunter sie nicht zählen, sagt sie das; im Shop selbst sind sie dann trotzdem vollständig da.

„Bestellstatus setzen“ ändert den Zustand einer Bestellung: „In Bearbeitung (bezahlt)“, „Abgeschlossen“, „Wartet auf Zahlung“, „Zahlung ausstehend“, „Storniert“ oder „Erstattet“. Ist die Verbindung zu Invoice an, wird aus einer bezahlten Bestellung eine Rechnung und aus einer erstatteten oder stornierten eine Stornorechnung (Bestellungen werden Rechnungen).

  1. Öffne im Shop-Bereich „Bestellungen“.
  2. Wähle bei den Tools „Bestellstatus setzen“.
  3. Trag die Nummer der Bestellung ein, wähle „Abgeschlossen“ und klicke auf „Ausführen“.

Versand, Steuern und Gutscheine

Im Bereich „Versand“ legst du Versandzonen an und weist ihnen Länder zu, als zwei Buchstaben wie PT. Je Zone gibt es Versandarten — „Pauschale“, „Kostenlos“ oder „Abholung“ —, jeweils mit dem Namen, den deine Kunden an der Kasse sehen, und einem Betrag.

Im Bereich „Steuern“ schaltest du die Steuerberechnung ein oder aus („Berechnen und ausweisen“ oder „Nicht berechnen“) und legst Steuersätze an: Land, Satz in Prozent, Name auf dem Beleg und Klasse — „Standard“, „Ermäßigt“ oder „Null“. Welche Sätze für dich gelten, bestimmt dein Land.

Im Bereich „Gutscheine“ legst du Codes an: Prozent oder Betrag auf den Warenkorb oder ein Betrag je Produkt, auf Wunsch mit Ablaufdatum, versandkostenfrei und mit einer Grenze, wie oft er eingelöst werden darf. Löschen fragt in allen drei Bereichen nach.

Der Bereich „Gutscheine“ im WordPress-Shop von Café Lumen: Ana legt den Gutschein SAISON10 mit 10 Prozent auf den Warenkorb und einem Ablaufdatum an und klickt auf „Ausführen“ — „Gutscheine anzeigen“ listet ihn danach.
  1. Öffne im Shop-Bereich „Gutscheine“ und wähle „Gutschein anlegen“.
  2. Trag den Code SAISON10 ein, wähle „Prozent auf den Warenkorb“ und den Wert 10.
  3. Trag unter „Gültig bis (JJJJ-MM-TT)“ das Ende der Saison ein und klicke auf „Ausführen“.

Zahlarten

Der Bereich „Zahlarten“ zeigt, was deine Kunden an der Kasse zur Auswahl haben, in dieser Reihenfolge. Einrichten tust du die Zahlarten in WooCommerce selbst, in WP-Admin, mit deinen eigenen Zugängen beim Zahlungsanbieter, etwa Stripe. KENJTEC hält davon nichts und sieht davon nichts.

Steht dort, dass die Kasse noch nie eingerichtet wurde, gibt es noch keine gespeicherte Liste. Öffne dann in WP-Admin die Einstellungen von WooCommerce und richte dort deine Zahlarten ein.

Bestellungen werden Rechnungen in Invoice

Jede bezahlte Bestellung deines WordPress-Shops wird eine ausgestellte Rechnung in Invoice — mit Nummer, PDF und Archiv, als bezahlt verbucht —, und der Käufer wird ein Kunde: gefunden an seiner E-Mail-Adresse, sonst neu angelegt. Eine erstattete oder stornierte Bestellung wird eine Stornorechnung; gelöscht wird nie etwas (Stornieren). Der Schalter dafür heißt „Bestellungen werden Rechnungen in Invoice“ und ist von Anfang an eingeschaltet.

Im Bereich „Rechnungen“ steht jede gemeldete Bestellung mit dem, was daraus wurde: die Rechnung mit ihrer Nummer, „storniert“, „Entwurf“, „nicht gelesen“, „noch nicht bezahlt“ oder „Verbindung war aus“. Fehlen in Invoice deine Absenderangaben, bleibt die Rechnung ein Entwurf mit dem Satz, was fehlt; ergänze sie (Absender einrichten) und klicke auf „Noch einmal prüfen“. Fehlt eine Bestellung, trägst du sie unter „Bestellnummer nachholen“ ein und klickst auf „Nachholen“. „Invoice öffnen“ führt zu deinen Belegen.

Schreibst du deine Rechnungen mit einem anderen Werkzeug, schalte die Verbindung ab — sonst gäbe es zwei Rechnungen für einen Kauf. Die Bestellungen bleiben dann nur im Shop.

  1. Öffne im Shop-Bereich „Rechnungen“.
  2. Lass „Bestellungen werden Rechnungen in Invoice“ eingeschaltet — oder schalte es ab, wenn du anders abrechnest.
  3. Klicke bei einem Entwurf auf „Noch einmal prüfen“, nachdem du deinen Absender in Invoice ergänzt hast.

Passende Anleitungen und nächste Schritte

Das Tool kennenlernen: ⁦WordPressBuilder ai⁩

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