Auffindbar oder nicht
Der Reiter „Suchmaschinen“ beginnt mit der wichtigsten Frage: „Bei Suchmaschinen auffindbar“. „Einschalten“ lädt Suchmaschinen ein, deine Seite aufzunehmen. „Ausblenden“ bittet sie, das nicht zu tun, und fragt vorher mit „Wirklich ausblenden“ nach. Es ist eine Bitte, keine Sperre: Seriöse Suchmaschinen halten sich daran, die Seite bleibt aber für jeden erreichbar, der ihre Adresse kennt.
Solange eine Seite ausgeblendet ist, gibt sie auch keine Sitemap für Suchmaschinen heraus. Alles in diesem Reiter kostet kein KI-Guthaben.
Titel, Untertitel und Beschreibung
Unter „So erscheint die Seite in der Suche“ siehst du, wie ein Suchergebnis deiner Seite aussähe. Darunter stehen „Seitentitel“, „Untertitel“ und „Beschreibung“. Beim Titel zählt das Feld mit, wie viel davon Google etwa anzeigt; bei der Beschreibung sagt es, welche Länge gut ist. Bleibt die Beschreibung leer, gilt der Untertitel.
„Übernehmen“ schreibt alles in deine WordPress-Seite. Seitentitel und Untertitel sind dieselben wie in der Zentrale. Läuft auf deiner Seite ein anderes SEO-Plugin, hält sich der Reiter zurück, damit keine zwei Beschreibungen im Kopf deiner Seite stehen: Titel, Untertitel und Sichtbarkeit stellst du weiter hier ein, Beschreibung und Vorschaubild liefert dann das andere Plugin.
- Öffne den Reiter „Suchmaschinen“.
- Trag unter „Beschreibung“ zwei Sätze über dein Unternehmen ein.
- Klicke auf „Übernehmen“.
Eine Beschreibung je Seite
Die Beschreibung von oben gilt für deine ganze Seite. Unter „Beschreibung einer einzelnen Seite“ gibst du einer Seite oder einem Beitrag eine eigene — die Kontaktseite braucht einen anderen Satz als die Startseite. Bleibt das Feld leer, gilt wieder die allgemeine Beschreibung.
- Wähle unter „Seite wählen“ die Seite „Catering“.
- Trag unter „Beschreibung dieser Seite“ einen Satz zum Catering ein.
- Klicke auf „Für diese Seite übernehmen“.
Die Prüfliste
Die „Prüfliste“ sieht an deiner echten Seite nach, ob das Wichtigste stimmt: ob sie für Suchmaschinen sichtbar ist, ob Titel und Untertitel stehen, ob die Beschreibung eine passende Länge hat, ob eine Sitemap ausgeliefert wird und ob die Seite über eine sichere Verbindung läuft. Jede Zeile steht als „erfüllt“ oder „offen“ da, mit einem Satz, was zu tun ist. Was sich nicht abfragen ließ, steht als „nicht geprüft“ da — nie als Haken.
Wo und wie oft deine Seite bei Google erscheint, steht hier bewusst nicht: Das weiß nur Google, und dafür brauchst du dein eigenes Google-Konto. Ist deine Installation nicht auf dem neuesten Stand, sagt der Reiter das; das nächste Sorglos-Update holt es nach.