Deine Seite auf einen Blick
Die Zentrale ist der erste Reiter rechts in der Werkbank. Oben steht „Deine Seite auf einen Blick“: Kacheln für Inhalte, Shop, Theme, Farben, Schrift, Ansprache, Fakten, Plugins, Seitentitel, Startseite, „Bei Google“, Adressen und Zeitzone, jede mit dem Wert, der gerade gilt. Ein Klick springt an die Stelle, an der du ihn änderst. Sprache, Menüs, Benutzer und Medien haben keinen eigenen Kasten in der Zentrale; ihre Kacheln führen in den passenden Bereich des Control Panels.
Darunter steht „Das fehlt Kenji noch“: die wichtigsten Angaben, die noch leer sind, jeweils mit dem Grund, warum sie zählen — etwa, dass ohne Anschrift weder eine Kontaktseite noch ein Impressum entsteht.
Was du in der Zentrale speicherst, geht bei einer laufenden Seite sofort nach WordPress, und danach wird nachgelesen, was dort wirklich gilt. Solange die Installation ein Entwurf ist, wird es beim Aufsetzen übertragen. Speichern kostet kein KI-Guthaben. Die Zentrale wirkt immer auf die Live-Seite; nur „Seiten und Beiträge“ folgt dem Umschalter zur Sandbox.
Seiten und Beiträge
Im Kasten „Seiten und Beiträge“ legst du Seiten und Beiträge an, schreibst und veröffentlichst sie, ohne Umweg über WP-Admin. Oben wählst du „Seiten“ oder „Beiträge“; „+ Neue Seite“ oder „+ Neuer Beitrag“ öffnet ein Feld für den Titel, und „Als Entwurf anlegen“ legt ihn in WordPress als Entwurf an. Jede Zeile zeigt ihren Zustand. „Veröffentlichen“ bringt sie online, „Zurückziehen“ nimmt sie wieder herunter, und „Papierkorb“ verschiebt sie in den Papierkorb von WordPress, aus dem du sie dort zurückholst.
„Bearbeiten“ öffnet Titel und Inhalt so, wie WordPress sie speichert. Die Zeilen in spitzen Klammern mit „wp:“ darin sind Block-Markierungen; lass sie stehen, wenn du sie nicht kennst. Bequemer gestaltest du eine Seite in den Bausteinen oder im Block-Editor von WP-Admin.
Dieser Kasten folgt dem Umschalter: Arbeitest du in der Sandbox, landen neue Seiten und Änderungen dort und erscheinen erst nach dem Zurückspielen auf der echten Seite.
- Öffne in der Zentrale den Kasten „Seiten und Beiträge“ und wähle „Beiträge“.
- Klicke auf „+ Neuer Beitrag“, tippe den Titel und klicke auf „Als Entwurf anlegen“.
- Klicke bei dem Beitrag auf „Bearbeiten“, schreib den Inhalt und klicke auf „Speichern“.
- Klicke auf „Veröffentlichen“.
Unternehmen, Angebot und Ansprache
In den Kästen „Unternehmen“ und „Angebot“ stehen die Fakten deiner Seite: Name, Branche, „Was ihr macht“, Anschrift, Land, Telefon, E-Mail, Öffnungszeiten und ein Social-Kanal, dazu deine wichtigste Leistung und „Was euch von anderen unterscheidet“. Die Anschrift schreibst du so, wie du sie auf einen Briefumschlag schreiben würdest, bis zu acht Zeilen; das Land als zwei Buchstaben, etwa PT. Änderst du den Namen, zieht der Seitentitel mit, solange du ihn nicht selbst anders gesetzt hast.
Der Kasten „Unternehmen“ trägt den Untertitel „Was Kenji niemals erfinden soll“, und so ist es gemeint: Diese Angaben gehören dir. Kenji schreibt sie wörtlich ab, erfindet nichts dazu und kann sie nicht überschreiben. Sie sind die Grundlage für das, was Kenji schreibt — im Entwurf und beim Füllen eines Abschnitts in den Bausteinen. Im Kasten „Sprache“ legst du dafür „Anrede“ (Du oder Sie) und „Tonfall“ fest; das gilt für alles, was Kenji ab jetzt schreibt.
- Öffne in der Zentrale den Kasten „Unternehmen“.
- Trag Name, Anschrift, Telefon, E-Mail und Öffnungszeiten ein.
- Trag im Kasten „Angebot“ deine wichtigste Leistung ein.
- Klicke auf „Übernehmen“.
Gestaltung: Theme, Farben und Schrift
Im Kasten „Gestaltung“ wählst du das Theme aus Karten: KENJTEC One, Twenty Twenty-Four, Twenty Twenty-Five, Astra, Kadence, Blocksy und Neve. Darunter stellst du drei Farben ein — „Hintergrund“, „Text“ und „Akzent“ — und wählst die Schrift; „So sieht deine Schrift aus“ zeigt sie gleich. Deine Wahl gilt vor der von Kenji.
Beim Übernehmen wird ein neues Theme installiert und aktiviert, und die Vorschau zeigt es danach sofort. Die Schriften werden so geladen, dass deine Besucher dabei keine Daten an Google senden. Weitere Themes findest du mit „Mehr Themes im Store“.
Folgt die Seite deiner Marke, kommen Farben und Schrift aus dem BrandStudio; dann steht hier „folgt der Marke“, und du änderst sie dort (Der Marke folgen).
- Öffne in der Zentrale den Kasten „Gestaltung“.
- Wähle eine Theme-Karte, etwa KENJTEC One.
- Stell „Hintergrund“, „Text“ und „Akzent“ ein und wähle die Schrift.
- Klicke auf „Übernehmen“.
Läuft auf der Seite ein anderes Theme als die gewählte Karte — etwa nach einem Umzug —, stellt „Übernehmen“ die Seite auf die gewählte Karte um, auch wenn du nur eine andere Angabe geändert hast.
Plugins mit einem Häkchen
Im Kasten „Plugins“ steht eine Auswahl geprüfter Plugins für häufige Aufgaben, jedes mit einem Satz, wofür es gut ist: ein Kontaktformular, eine Einwilligung für Cookies, Termine und Veranstaltungen, ein Inhaltsverzeichnis für lange Texte, Schutz vor Spam-Kommentaren, Umleitungen für alte Adressen oder WooCommerce für einen Shop. Anhaken genügt.
Beim Übernehmen werden neu angehakte Plugins installiert und aktiviert; das dauert je Plugin ein paar Sekunden. Nimmst du ein Häkchen weg, wird das Plugin nur deaktiviert, nicht gelöscht — seine Daten bleiben erhalten. Alle anderen Plugins aus dem WordPress-Verzeichnis findest du mit „Mehr Plugins im Store“; ganz entfernen kannst du ein Plugin im Control Panel.
- Öffne in der Zentrale den Kasten „Plugins“.
- Hake an, was du brauchst, etwa das Plugin für Termine und Veranstaltungen.
- Klicke auf „Übernehmen“.
Grundeinstellungen: Titel, Zeit und Sichtbarkeit
Drei Kästen tragen die Grundeinstellungen von WordPress. „Titel und Adresse der Seite“: Seitentitel, Untertitel, die E-Mail-Adresse für Systemnachrichten, wie die Adressen der Beiträge aussehen und was die Startseite zeigt. „Zeit und Datum“: Zeitzone, Datums- und Zeitformat und der erste Tag der Woche — die Zeitzone bestimmt, wann ein geplanter Beitrag erscheint. „Sichtbarkeit und Mitmachen“: ob die Seite in Suchmaschinen erscheinen soll, ob neue Beiträge Kommentare zulassen, ob man zum Kommentieren ein Konto braucht und ob sich Fremde registrieren dürfen.
Die meisten Felder sind Auswahlen statt freier Eingaben, und „Übernehmen“ überträgt nur, was du geändert hast. Die Sprache von WordPress stellst du im Control Panel im Bereich „Sprachen“ um: erst „Sprache installieren“, dann „Sprache aktivieren“.
- Öffne in der Zentrale den Kasten „Zeit und Datum“.
- Wähle unter „Datumsformat“ die Schreibweise, die deine Gäste kennen.
- Klicke auf „Übernehmen“.