So ist die Werkbank aufgebaut
Öffnest du eine Installation, landest du in der Werkbank. Links stehen die Seiten aus deinem Entwurf und darunter die Bereiche des Control Panels, in der Mitte die Vorschau deiner Seite, rechts die Tools in Reitern: „Zentrale“, „Bausteine“, „Datenbank“, „Store“, „Control Panel“, „Verlauf“ und „Suchmaschinen“, im Entwicklermodus dazu „Entwickler“. „Bausteine“ und „Verlauf“ öffnen sich groß in der Mitte statt in der schmalen Spalte.
Die rechte Spalte ziehst du an ihrem Rand breiter oder schmaler; ein Doppelklick setzt sie zurück, und mit den Pfeiltasten geht es auch per Tastatur. Mit ‹ und › klappst du Seiten und Tools ein. Auf dem Handy teilen sich dieselben Bereiche drei Reiter: „Seiten“, „Vorschau“ und „Tools“.
Links unter den Bereichen steht, welches Theme läuft und wie viele Plugins aktiv sind. Ganz unten führt „← Zurück zu deinem Dashboard“ aus dem WordPressBuilder heraus.
Die Kopfzeile
Über der Werkbank stehen der Name der Installation, ihr Zustand und dein KI-Balken. „‹ Alle Installationen“ führt zurück zur Übersicht; „Überblick“ klappt die Liste deiner Installationen über der Werkbank auf, damit du ohne Umweg zu einer anderen wechselst.
Läuft die Seite, öffnet „Zur Seite ↗“ sie in einem neuen Fenster, und „WP-Admin“ und „Datenbank“ holen das WordPress-Backend oder das Datenbank-Werkzeug ins Vorschaufenster. „+ Neue Seite“ legt eine weitere Installation an — leer oder als Entwurf aus einem Satz — und keine Unterseite dieser Installation; Unterseiten legst du in der Zentrale unter „Seiten und Beiträge“ an. Sind alle Plätze belegt und gibt es ein Abo mit mehr Installationen, steht dort „Mehr Plätze“; gibt es keines, fehlt der Knopf.
Darunter steht, sobald die Seite läuft, die Zeile zu deiner eigenen Domain (Eine eigene Domain davorlegen).
Die Vorschau
In der Mitte siehst du deine Seite so, wie Besucher sie sehen. Solange die Installation ein Entwurf ist, zeigt die Mitte den Bauplan: die geplanten Seiten mit ihren Texten, noch ohne WordPress. Nach Änderungen über Zentrale, Control Panel oder Bausteine lädt die Vorschau neu.
Holst du WP-Admin oder das Datenbank-Werkzeug in dieses Fenster, steht darüber eine Leiste, die sagt, was du gerade siehst, mit „Ganzes Fenster ↗“ für ein eigenes Browserfenster und „Zur Vorschau“ für den Weg zurück. Manche Browser, etwa Safari, lassen eine Anmeldung in einem eingebetteten Fenster nicht zu; dann nimm „Ganzes Fenster ↗“.
Die Statuszeile über der Vorschau
Über der Vorschau steht in einer Zeile, wie es deiner Seite geht: ob du auf „Live“ oder in der „Sandbox“ arbeitest, ob WordPress aktuell ist oder wie viele Aktualisierungen offen sind, wie viele Kommentare warten und wann zuletzt gesichert wurde. Steht dort „noch keine Sicherung“, lohnt ein Klick auf „Jetzt sichern“ (Sicherungen).
„Details“ klappt darunter die Karten auf, mit denen du deine Seite pflegst: den Zustand mit dem Sorglos-Update und der Nachtwache, die letzten sieben Tage, Tempo, Sicherungen und die Sandbox. „Weniger“ klappt sie wieder zu.
In WP-Admin, ohne Passwort
Dein WordPress hat sein ganz normales Backend. Du kommst hinein, ohne ein Passwort zu kennen: „WP-Admin“ erzeugt einen Anmeldelink, der eine Minute lang und nur für einen einzigen Aufruf gilt. Wir speichern ihn nirgends, und ein Verwalterpasswort gibt es bei uns gar nicht. Du bist danach mit dem Verwalterkonto deiner Installation angemeldet und kannst in WordPress alles tun, was WordPress anbietet. Arbeitest du gerade in der Sandbox, führt „WP-Admin“ in deren Backend.
Das Backend trägt die Farben von KENJTEC und hat eine eigene Anmeldeseite. Zum Schutz sind drei Dinge fest eingestellt: Der Datei-Editor in WP-Admin ist aus — Code bearbeitest du im Entwicklerbereich, mit Syntaxprüfung —, die alte Schnittstelle XML-RPC ist abgeschaltet, und eine fehlgeschlagene Anmeldung verrät nicht, ob der Benutzername stimmte.
- Klicke in der Kopfzeile der Werkbank auf „WP-Admin“ — das Backend erscheint im Vorschaufenster.
- Brauchst du mehr Platz, klicke auf „Ganzes Fenster ↗“.
- Mit „Zur Vorschau“ kommst du zurück zu deiner Seite.
Was in jeder Installation eingebaut ist
Jede Installation bringt ein paar Plugins von KENJTEC mit, die du nicht installieren musst: den Schutz für WP-Admin, die Anbindung an deine Marke, die Suchmaschinen-Einstellungen, den Zwischenspeicher für schnelle Auslieferung, die Blöcke „KENJTEC Formular“ und „KENJTEC Shop“ und eine Wartungsseite, die Besucher während eines Updates statt einer Fehlermeldung sehen. Im Control Panel stehen sie als „fest eingebaut“; abschalten lassen sie sich nicht.
Aufgefrischt werden sie bei jedem Sorglos-Update. Eigene Plugins und Themes installierst du trotzdem wie gewohnt — über den Store, das Control Panel oder WP-Admin.
Ohne Abo ruht die Seite
Endet dein Abo, ruht deine WordPress-Seite: Besucher sehen statt der Seite einen kurzen Hinweis, dass sie gerade nicht erreichbar ist, und Suchmaschinen erfahren, dass sie nur vorübergehend fehlt. Gelöscht oder verändert wird nichts.
WP-Admin und die Anmeldung bleiben offen, und wer angemeldet ist, sieht die Seite wie bisher. Sobald wieder ein Abo läuft, ist die Seite ohne weiteren Schritt für alle zurück.
Eine eigene Domain davorlegen
Jede Installation läuft zuerst unter ihrer Adresse auf wp.kenjtec.ai. Soll sie unter deiner Domain erreichbar sein, etwa deine-firma.com, legst du die Domain im Adressplan des DomainStudio davor. In der Werkbank steht dafür über der Vorschau eine Zeile: „Eigene Domain davorlegen →“, solange keine davorliegt, sonst „Deine Domain:“ mit ihrem Stand und „Im Adressplan ändern →“. Beide führen direkt zum Blatt dieser Installation im Adressplan.
Die Domain muss im DomainStudio verwaltet werden. Im Blatt wählst du sie und klickst auf „Davorlegen“; „Stand prüfen“ zeigt, wie weit es ist. Steht dort „Aktiv“, antwortet deine Domain mit der Installation. „Adresse übernehmen“ macht sie auch zur Adresse, die WordPress selbst benutzt — vorher legen wir eine Sicherung an, und die alte Adresse leitet danach weiter. Davor liegen können deine Domain und ihr www.
Die Adresse deiner Seite änderst du nur dort; im Control Panel ist sie gesperrt. Ausführlich steht alles unter Eine Domain vor WordPress legen.
- Klicke in der Werkbank auf „Eigene Domain davorlegen →“.
- Wähle im Blatt deiner Installation die Domain und klicke auf „Davorlegen“.
- Klicke später auf „Stand prüfen“; steht dort „Aktiv“, klicke auf „Adresse übernehmen“ und bestätige mit „Ja, übernehmen“.