Zum Inhalt springen

Dateien ansehen und Link kopieren.

Dateien im MediaStudio ai groß ansehen, ihre feste Adresse als Link kopieren, sie umbenennen — und was bei PDF-Dokumenten und Videos anders ist.

VideoGroß ansehen
Auf dieser Seite

Die Handgriffe an jeder Kachel

Unter jeder Kachel steht eine Leiste mit den Handgriffen, die man am häufigsten braucht: bei Bildern der Stift „Bearbeiten“, sonst die Lupe „Groß ansehen“; die Kette „Adresse kopieren“; die Wolke „In BusinessCloud verschieben“; der Papierkorb „Löschen“ — oder das Schloss „Wird verwendet“, wenn die Datei irgendwo eingebunden ist.

Der Pfeil am Ende klappt die „Details“ auf: Fassungen, Bildbeschreibung, Schlagworte, „Bearbeiten“ und „Formate“, Ordner, Album, „Öffnen ↗“ oder „Herunterladen ↓“, „Lizenznachweis“ und „Löschen“. Du kannst mehrere Kacheln gleichzeitig aufklappen und so Dateien vergleichen.

Unter dem Namen steht eine Zeile mit Maßen und Größe; ist eine Datei nicht voll geprüft, steht das dahinter. Die Schilder im Bild sagen, woher eine Datei kommt („Pexels“, „Pixabay“, „BusinessCloud“, „KI erzeugt“), ob sie ein „Logo“ ist und ob sie „bearbeitet“ wurde. Jeder Handgriff trägt seinen Namen — Vorleseprogramme lesen ihn vor, und auf Touch-Geräten sind die Flächen groß genug zum Tippen.

Kacheln von Café Lumen nebeneinander: links das Logo mit dem Schloss statt des Papierkorbs und aufgeklappten Details, rechts daneben ein Foto mit der Leiste aus Stift, Kette, Wolke, Papierkorb und Pfeil.

Die feste Adresse einer Datei

Jede Datei hat eine eigene Adresse unter cdn.kenjtec.com. Sie bleibt, solange die Datei da ist: Umbenennen, in einen anderen Ordner legen oder in ein Album aufnehmen ändert sie nicht. Deshalb kannst du sie überall einsetzen — in einer E-Mail, in einem fremden Werkzeug, auf einer anderen Website.

„Adresse kopieren“ legt sie in deine Zwischenablage; der Hinweis „Adresse kopiert.“ bestätigt es. „Öffnen ↗“ zeigt ein Bild oder Video in einem neuen Tab. Ein PDF wird über seine Adresse aus Sicherheitsgründen immer heruntergeladen, nie im Browser geöffnet.

Die Adresse ist öffentlich: Wer sie kennt, sieht die Datei, ohne sich anzumelden. Erraten lässt sie sich nicht, ihr Name besteht aus Zufallszeichen. Löschst du eine Datei, ist sie auch unter ihrer Adresse nicht mehr zu erreichen.

Ana klickt an der Speisekarte als PDF auf „Adresse kopieren“, und der Hinweis „Adresse kopiert.“ erscheint — die Adresse liegt jetzt in der Zwischenablage, bereit zum Einfügen.
  1. Klicke an der Kachel auf die Kette „Adresse kopieren“.
  2. Füge die Adresse dort ein, wo du sie brauchst.

Den Namen ändern

Der Name einer Datei ist eine Beschriftung für dich; die Adresse hängt nicht daran. Ein Klick auf den Namen unter der Kachel macht daraus ein Eingabefeld — die Eingabetaste speichert, Escape bricht ab.

In zwei Fällen steht der Name fest und ist nur Text: solange die Datei irgendwo eingebunden ist, und bei älteren freien Bildern, deren Name der einzige Beleg für ihren Urheber ist. Zeigst du mit der Maus auf den Namen, steht der Grund dabei.

Der Name ist nicht die Bildbeschreibung. Die beschreibt, was zu sehen ist — siehe Die Bildbeschreibung.

Ana klickt unter einer Kachel auf den Namen „IMG_4821.jpg“, tippt „Terrasse im Herbst“ und drückt die Eingabetaste; der neue Name steht unter dem Bild.
  1. Klicke auf den Namen unter der Kachel.
  2. Tippe den neuen Namen und drücke die Eingabetaste.

PDF-Dokumente

PDF-Dokumente legst du ab wie Bilder — die Speisekarte, eine Preisliste, ein Angebot. Die Kachel zeigt die erste Seite mit dem Schild „PDF“. Hat das Dokument mehrere Seiten, erscheinen Pfeile und Punkte, sobald du darauf zeigst, die Kachel antippst oder mit der Tastatur hineinspringst: So blätterst du durch bis zu fünf Seiten, auf dem Handy auch mit dem Finger. Im großen Fenster blätterst du mit „Vorherige Seite“ und „Nächste Seite“.

Ein PDF wird immer heruntergeladen, nie im Browser geöffnet; der Knopf heißt deshalb „Herunterladen ↓“. Es hat keine Bildbeschreibung und keine Schlagworte, lässt sich nicht bearbeiten und steht nicht in der Bildwahl der Tools — dort ist ein Bild gefragt.

Lässt sich ein PDF nicht darstellen, etwa weil es verschlüsselt ist, zeigt die Kachel ein gezeichnetes Blatt; die Datei ist trotzdem da. Geprüft werden die dargestellten Seiten, und die Kachel sagt, wie viele: „nur Titelseite geprüft“ oder „erste … Seiten geprüft“, ohne darstellbare Seite „nicht prüfbar“.

Ana zeigt mit der Maus auf die Kachel der Speisekarte „Herbst“, Pfeile und Punkte erscheinen, sie blättert von Seite 1 zu Seite 3 und klickt in den Details auf „Herunterladen ↓“.

Vertrauliche Dokumente gehören nicht hierher — jedes PDF im MediaStudio ist über seine Adresse öffentlich.

Videos

Videos lädst du als MP4 oder WebM hoch, bis 200 MB je Datei. Die Kachel ist zugleich der Abspieler: Du startest das Video direkt im Raster oder im großen Fenster. Über „Adresse kopieren“ bekommst du eine feste Adresse, unter der das Video abgespielt wird.

Ordner und Alben gelten auch für Videos; Bildbeschreibung, Schlagworte, Bearbeiten und Formate gibt es für sie nicht. Videos werden nicht inhaltlich geprüft — die Kachel sagt „nicht prüfbar“ —, Standort- und Gerätedaten bleiben darin, und zwei gleiche Videos ergeben zwei Dateien.

In der Bildwahl der Tools stehen Videos nicht. In die BusinessCloud verschieben lässt sich ein Video nur, wenn es nicht größer als 25 MB ist.

Die Kachel eines kurzen Videos mit Latte Art: der Abspieler mit Steuerleiste, darunter die Größe, „nicht prüfbar“ und der Satz zu den Standortdaten.

Speichert dein Handy den Aufnahmeort in Videos, bleibt er in der Datei — und die ist über ihre Adresse öffentlich.

Passende Anleitungen und nächste Schritte

Das Tool kennenlernen: ⁦MediaStudio ai⁩

Hilf uns, KENJTEC zu verbessern

Google Analytics hilft uns, die Website zu verbessern. Google erhält Nutzungs- und Gerätedaten; eine Verarbeitung in den USA ist möglich.

Freiwillig. Deine Wahl gilt 180 Tage und ist jederzeit in den Cookie-Einstellungen änderbar.

Datenschutzerklärung