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Firmendaten und Impressum.

Firmendaten, Registerangaben und Öffnungszeiten einmal im BrandStudio ai eintragen — für dein Impressum, Drucksachen, Rechnungen und das Veröffentlichen.

VideoFirma, Anschrift und Kontakt
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Firma, Anschrift und Kontakt

Unter „Unternehmen“ trägst du ein, wer hinter der Marke steht: „Firma oder Betreiber“, das „Land“ als zwei Buchstaben — daneben erscheint sein Name, bei PT etwa Portugal — und die „Anschrift“. Unter „Kontakt“ folgen „Telefon“, „E-Mail“, „Website“ und „Vertreten durch“.

Die Anschrift ist ein freier Block mit bis zu acht Zeilen. Schreib sie so, wie sie in deinem Land geschrieben wird; wir sortieren nichts um, jede Zeile bleibt, wo du sie setzt. Alle Felder sind freiwillig.

„Speichern“ sichert die ganze Maske, danach steht „Gespeichert.“ daneben. Die Felder zeigen nach dem Speichern genau das, was gilt — auch, wenn etwas zu lang war und gekürzt wurde.

Unter „Unternehmen“ tippt Ana „Café Lumen“, das Kürzel PT, die Anschrift in Lissabon auf drei Zeilen, Telefon und E-Mail und klickt auf „Speichern“ — „Gespeichert.“ erscheint.
  1. Öffne „Unternehmen“.
  2. Trag „Firma oder Betreiber“, die Anschrift und mindestens eine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer ein.
  3. Klicke auf „Speichern“.

Weitere Angaben: Register, Steuernummer und mehr

Was es nur in manchen Ländern gibt, trägst du unter „Weitere Angaben“ ein — Beschriftung und Wert schreibst du selbst. So passt es überall: „NIF“ in Portugal, „VAT number“ in Großbritannien, „Handelsregister“ in Deutschland, „CNPJ“ in Brasilien. „Zeile hinzufügen“ legt bis zu zehn Zeilen an, „Entfernen“ nimmt eine wieder weg; Zeilen ohne Beschriftung oder ohne Wert fallen beim Speichern weg.

Die Zeilen stehen im Impressum genau so, wie du sie schreibst — in jeder Sprache unverändert — und in der Fußzeile deines Briefkopfs.

Der Kasten „Weitere Angaben“ von Café Lumen mit zwei Zeilen: „NIF“ und „Registo comercial“, je mit ihrem Wert.

Welche Angaben dein Land verlangt, prüfen wir nicht und schlagen nichts vor. Auf die Seite kommt, was du einträgst.

Öffnungszeiten

Unter „Unternehmen“ trägst du im Kasten „Öffnungszeiten“ ein, wann dein Betrieb geöffnet ist: je Tag ein Häkchen und bis zu drei Zeiträume, dazu die „Zeitzone“. „Montag für Dienstag bis Freitag übernehmen“ spart die Werktage, „Öffnungszeiten speichern“ sichert alles. Ein Tag ohne Häkchen ist geschlossen; ein Zeitraum endet am selben Tag — über Mitternacht trägst du zwei Zeiträume an zwei Tagen ein.

Deine Websites zeigen die Zeiten in ihrer Sprache, etwa „Mo–Fr 09:00–18:00 · Sa 10:00–14:00“, und geben sie Suchmaschinen in der genauen Form mit — solange eine Website keinen eigenen Satz trägt. In der BusinessCloud werden sie bei deiner nächsten Anmeldung deine Verfügbarkeit, solange du dort keine eigene einträgst; trägst du eine ein, bleibt sie.

Leer lassen: dann gilt dein Rechnungs-Absender

Lässt du „Unternehmen“ ganz leer, gelten die Absenderangaben, die du in Invoice für deine Rechnungen pflegst — für Impressum, Visitenkarte, Briefkopf und die Prüfung vor dem Veröffentlichen. So musst du nichts doppelt tippen.

Sobald du hier auch nur ein Feld ausfüllst, gelten die Angaben der Marke als Ganzes. Sie werden nicht Feld für Feld mit dem Rechnungs-Absender gemischt — trag also alles ein, was gebraucht wird.

In die andere Richtung gilt dasselbe: Hat dein Absender in Invoice keine eigenen Firmendaten, übernehmen neue Rechnungen und Angebote die Angaben der Marke. Mehr dazu unter Invoice.

Die leere Maske „Unternehmen“ mit dem Satz darüber, dass ohne Angaben der Rechnungs-Absender des Kontos gilt.

Bevor etwas online geht

Bevor eine Website, ein Formular, ein Laden oder eine WordPress-Seite online geht — oder eine Domain auf eines davon zeigt —, muss klar sein, wer dahintersteht. Dafür reichen drei Dinge: „Firma oder Betreiber“, die „Anschrift“ und eine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer. Sie kommen aus der Marke, sonst aus deinem Rechnungs-Absender.

Fehlt etwas, sagt dir das Tool beim Veröffentlichen, was fehlt; im WebSiteBuilder steht der Link „Zum BrandStudio“ gleich daneben. Logo, Farben oder eine Steuernummer braucht es dafür nicht.

Bearbeiten, Vorschau und Entwürfe gehen immer. Was schon online ist, bleibt online; gefragt wird erst beim nächsten Veröffentlichen.

Hast du mehrere Marken, gehört jedes Projekt zu genau einer. Gehört es noch keiner, fragt das Tool beim Veröffentlichen „Für welche Marke?“ — siehe Welche Marke trägt welches Projekt.

Der Hinweis im WebSiteBuilder, als Ana die Website von Café Lumen veröffentlichen will: Es fehlt die Anschrift, daneben der Link „Zum BrandStudio“.

Passende Anleitungen und nächste Schritte

Das Tool kennenlernen: ⁦BrandStudio ai⁩

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