Der KI-Balken
Alles, was Kenji für dich erledigt — eine Website entwerfen, ein Formular aus einem Satz bauen, eine Bildbeschreibung vorschlagen —, verbraucht KI-Guthaben. Es ist ein Guthaben für alle Tools.
Du siehst es als zwei Balken, „Sitzung“ und „Woche“. Jeder zeigt, wie viel noch frei ist, und darunter, wann er wieder voll ist. Wie lang die Balken sind, hängt von deinem Paket ab. Für Vorleseprogramme ist jeder Balken eine Fortschrittsanzeige mit dem freien Anteil in Prozent.
Die Balken stehen im Dashboard in der „Übersicht“ und unter „KI-Guthaben“. In einigen Tools, etwa im Editor des WebSiteBuilders, zeigt oben eine kleine Anzeige „KI … % frei“ den knapperen der beiden.
Wie viel ein Auftrag vom Balken nimmt, richtet sich nach der Arbeit, die die KI wirklich macht: Eine Bildbeschreibung nimmt kaum etwas, ein ganzer Website-Entwurf deutlich mehr. Kenji wählt für jede Aufgabe eine KI, die sie gut erledigt, und wo es geht eine sparsame — was dabei gespart wird, bleibt in deinem Balken. Unten in jedem Kenji-Feld siehst du nach jedem Auftrag, wie viel es war.
Von Hand arbeiten kostet nie KI-Guthaben — und Fragen an Kenji im Chatfenster auch nicht.

Wie sich die Balken füllen
Beide Balken beginnen mit deinem ersten Auftrag an Kenji zu laufen. Die Sitzung ist fünf Stunden danach wieder voll, die Woche nach sieben Tagen — von selbst, ohne dass du etwas tust. Die nächste Frist beginnt dann mit deinem nächsten Auftrag. Was du bis dahin nicht verbrauchst, verfällt; nichts wird in die nächste Woche mitgenommen.
Die Sitzung ist kürzer als die Woche. So lässt sich die Woche nicht an einem einzigen Nachmittag aufbrauchen.
Solange beide Balken noch etwas zeigen, startet jeder Auftrag — auch einer, der mehr braucht, als gerade übrig ist.

Wenn der Balken leer ist
Wird ein Balken knapp, steht „Dein KI-Balken wird knapp.“ darunter. Ist er leer, startet kein Auftrag an Kenji mehr, und es heißt: „Dein KI-Balken ist leer. Er füllt sich von selbst wieder — oder du buchst ein KI-Paket dazu.“
Du hast dann zwei Wege: warten, bis der Balken wieder voll ist — die Uhrzeit steht darunter —, oder mit „KI-Paket buchen“ mehr dazunehmen. Alles, was du von Hand machst, geht weiter wie immer.

Ein KI-Paket dazubuchen
Ein KI-Paket macht die Balken länger. Es kommt zu einem laufenden Abo dazu und wird mit ihm abgerechnet, mit derselben Karte. Ohne Abo steht dort „Ein KI-Paket kommt zu einem Abo dazu.“ und der Weg „Abo wählen“.
Unter „KI-Guthaben“ stehen bei „Mehr KI mit einem KI-Paket“ die Pakete, jedes mit seinem Preis. Nach dem Klick auf ein Paket fragt die Seite noch einmal nach. Mit „Jetzt buchen“ wird der Anteil bis zum Ende der laufenden Abrechnungszeit sofort mit der Karte deines Abos bezahlt, und die Balken reichen ab sofort länger; darunter steht dann „Mit“ und der Name des Pakets.
Ein anderes Paket wählst du genauso. Beim Wechsel wird der Unterschied sofort verrechnet.
- Öffne im Dashboard „KI-Guthaben“.
- Klicke unter „Mehr KI mit einem KI-Paket“ auf ein Paket.
- Lies die Rückfrage und klicke auf „Jetzt buchen“.
Scheitert die Zahlung, wird kein Paket gebucht, und die Seite sagt es dir. Was die Pakete kosten, steht auf der Preisseite.
Ein KI-Paket kündigen
Unter den Paketen steht „KI-Paket kündigen“. Ein Klick genügt: Das Paket gilt bis zum Ende der bezahlten Laufzeit weiter, die Kachel zeigt „Gekündigt zum“ und das Datum, danach wird nichts mehr dafür abgebucht. Ein Paket buchst du jederzeit wieder, genau wie beim ersten Mal.
Kündigst du dein Abo, endet ein KI-Paket daran am selben Tag wie das Abo.
- Öffne im Dashboard „KI-Guthaben“.
- Klicke auf „KI-Paket kündigen“.
Was Kenji zuletzt getan hat
Unter „Letzte Vorgänge“ stehen deine jüngsten Aufträge an Kenji: die „Aktion“ — etwa „Website erzeugen“ oder „Formular aus einem Satz“ —, der „Zeitpunkt“ und der „Status“. Einen Verbrauch zeigt die Liste nicht; den zeigen die Balken.
„reserviert“ heißt: Der Auftrag läuft gerade. „verbucht“: Er ist fertig und zählt. „nicht berechnet“: Er ist nicht fertig geworden und hat nichts verbraucht.

Ein abgebrochener Auftrag kostet nichts
Kenji zieht erst ab, wenn das Ergebnis da ist. Scheitert ein Auftrag — die Verbindung reißt ab, die KI antwortet nicht —, wird nichts verbraucht, und in „Letzte Vorgänge“ steht er als „nicht berechnet“.
Schickt die Seite denselben Auftrag noch einmal, etwa weil die Antwort auf sich warten ließ, zählt er nur einmal.
Das gilt auch nach einer Fehlermeldung, solange du am Auftrag nichts änderst: War Kenji trotzdem fertig geworden, holt der nächste Klick das Ergebnis ab, statt neu zu rechnen. Rechnet er noch, steht dort „Kenji arbeitet noch an diesem Auftrag …“, und die Seite fragt nach ein paar Sekunden selbst noch einmal nach. Ein geänderter Auftrag ist ein neuer — und nach einem Neuladen der Seite zählt auch derselbe Klick als neuer Auftrag.
